„‚Zonenrandgebiet‘ war für die DDR eine Provokation“

1400 Kilometer lang war die innerdeutsche Grenze. Eine Historikerin hat untersucht, wie sie im „Zonenrandgebiet“ auch den freien Westen prägte. Ein Gespräch über Atomgegner im Wendland, den „Katzendreckgestank“ in der Stadt Hof – und den typischen Fehler von Westbesuchern der Grenze.

Quelle: WELT
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