„In meinem Elternhaus gab es keine Wände“

Die israelische Künstlerin Yehudit Sasportas ergründet in ihrer Arbeit verborgene Traumata und die dunklen Ecken des Bewusstseins. Im Alltag wirkt sie dagegen eher leicht und lacht sich gern kaputt. Besonders ein Ritual hilft ihr dabei. B-Zeile: „Ich hatte nie daran gedacht, ausgerechnet nach Berlin zu ziehen“

Quelle: WELT
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