Judith Zander: „im ländchen sommer im winter zur see“: Königin des Zeilensprungs

Die einen hängen an ihren Kerkern, die anderen gucken ins Weite: Judith Zander dichtet über ostdeutsche „Ländchen“ und lässt sich den Blick nicht verengen. Nicht mal von der deutschen Syntax.

Quelle: SZ
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