Der geschlossene Brief der Documenta-Macher

Eigentlich sollte die Documenta ihre Nähe zur anti-israelischen Boykott-Bewegung BDS aufarbeiten. Stattdessen keilt sie nun in alle Richtungen: gegen den Zentralrat der Juden und gegen „große deutsche Zeitungen“. Ein echter Dialog ist offensichtlich unerwünscht.

Quelle: WELT
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