Romanrezension: Ron Segal erzählt von den unmittelbaren Folgen des Sechstagekriegs

Ein israelischer Soldat steht am 7. Juni 1967 in der von Israel eroberten Jerusalemer Altstadt neben der abgedeckten Leiche eines jordanischen Soldaten.

Ron Segals Roman ist eines der wenigen Werke in der Literatur, der sich mit dem Sechstagekrieg auseinandersetzt. Die Handlung beginnt vielversprechend, ist mit Witz und Humor geschrieben und enttäuscht am Ende doch.

Quelle: FAZ
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