Das Kunsthaus Bregenz zeigt Werke von Anri Sala

Wird die Schnecke langsamer, muss auch der Bratschist Gérard Caussé mit Strawinskys „Elegie für Viola“ innehalten: Anri Salas „If and Only If“, 2018

Meister unerwarteter Tempi-Wechsel: Anri Sala spielt im Kunsthaus Bregenz mit der Brüchigkeit der Zeit, jagt Schnecken und schickt Saxofone ins All.

Quelle: FAZ
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